Beobachtung und meßtechnische Erfassung der Vorgänge im by Herbert Stein

By Herbert Stein

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Stabilität ebener Stabwerke nach der Theorie II. Ordnung Wölbkrafttorsion: Erste Teil: Theorie und Zahlenbeispiele

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20 -~- - 0 , - -.. - Basis A b b i Bas is 58 1 dun g 20 ---- o I I . 59 ~_ _ _-----' A b b i 1 dun g 60 Fadenspannungsoszillogramme L = 20 m/min N . sp~ = 7000 U/min 10. Ring- und Ringläuferverschleiß Beim Einsetzen eines neuen Läufers sind zunächst andere Voraussetzungen gegeben als für einen Läufer, der schon einige Zeit in Betrieb war und bei dem sich durch die Berührung mit dem Ringflansch eine Lauffläche eingeschliffen hat. Während bei einer im normalen Spinnereibetrieb laufenden Ringspinn- bzw.

Eine solche Arbeitsweise ist deutlich an dem Verschleiß der "Nase" Abbildung 44 zu erkennen. Bei Profilaufnahmen an Ringen, die lange Zeit mit N-Läufern betrieben wurden, zeigt sich erwartungsgemäß die aus Abbildung 45 ersichtliche Verschleißerscheinung. Es bleibt noch darauf hinzuweisen, daß eine solche Arbeitsweise des N-Läufers (abgehoben vom oberen Ringflansch beim Winden auf die Kegelspitze, angelegt dagegen und zusätzliche Reibungskräfte erzeugend beim Winden auf die Kegelbasis) einen Fadenzugausgleich bewirkt.

Hierbei galt die Überlegung und Feststellung, daß durch eine Veränderung der Drehzahl die Reibungskraft des Läufers im Ring beeinflußt werden kann. Die Verwendung eines Spinnreglers setzt einen stufenlos regelbaren Antrieb für die Spinnmaschine voraus. Zu unterscheiden ist eine Grundregelung und eine Lagenregelung. Die erstere hat die Aufgaben, den Vorgängen Rechnung zu tragen, die sich durch den Aufbau des Copsansatzes und den sich während des Spinnprozesses dauernd verkürzenden Ballon ergeben.

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