Biochemische und physiologische Versuche mit Pflanzen: für by Prof. Aloysius Wild, Dr. Volker Schmitt (auth.)

By Prof. Aloysius Wild, Dr. Volker Schmitt (auth.)

In vorliegendem Buch veröffentlicht Professor Aloysius Wild, seit 1983 Leiter des Fachdidaktikseminars Pflanzenphysiologische Versuche in der Schule, zusammen mit Volker Schmitt die praktischen Erfahrungen zahlreicher Studierenden-Generationen. Dieses biologische Arbeitsbuch behandelt biochemische und pflanzenphysiologische Versuche für das Biologiestudium und für den Schulunterricht. Alle Versuche sind mit vielen nützlichen info zur Durchführung genau beschrieben und stets eingebettet in eine theoretische Vorbereitung und eine anschließende Auswertungsphase. Zusätzlich werden Sicherheits- und Entsorgungshinweise gegeben.

Das Buch wendet sich sowohl an Lehrende (Schwerpunkt gym, Sek. II) als auch an Studierende biologischer Fächer und an SchülerInnen mit besonderem Interesse an biologischen Experimenten. Bei der Auswahl der Versuche wurden folgende Gesichtspunkte berücksichtigt: Der Versuch muss entsprechend strong sein, sodass auch bei geringer oder fehlender experimenteller Übung eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit des Gelingens gegeben ist; das Versuchsergebnis muss einen deutlich erkennbaren Effekt aufweisen; bei den verwendeten Geräten, Materialien und Chemikalien ist die durchschnittliche Ausstattung einer Schule zu berücksichtigen.

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7 Bildung von „Triphenylmethan“-Farbstoff dient als Vergleichsprobe. Nun gibt man in jedes Demonstrationsreagenzglas zehn Tropfen MOLISCH-Reagenz, schüttelt das Reagenzglas und stellt es zurück. Die konz. H2SO4 wird in soviel 5 ml-Portionen, wie zu untersuchende Proben vorhanden sind, in schmale Reagenzgläser pipettiert. Nun unterschichtet man die Lebensmittel- bzw. Zuckerprobe mit konz. H2SO4. Dies geschieht am besten so, dass man die Schwefelsäure aus dem schmalen Reagenzglas vorsichtig an der Innenseite des schräg gehaltenen Demonstrationsreagenzglases ablaufen lässt.

Während der Anzucht muss auf eine ausreichende, aber nicht übermäßige Wasserversorgung der Pflanzen geachtet werden. Bei den in den meisten Fällen kurzen Standzeiten der Pflanzen kann auf eine zusätzliche Düngung in aller Regel verzichtet werden. Wenn sie doch erfolgen soll, kann dies mit einem handelsüblichen Flüssigdünger geschehen. Sicherheit beim Experimentieren. Beim Experimentieren hat die Sicherheit der eigenen Person und die der Schüler unbedingten Vorrang. Schon bei der Planung eines Experiments müssen mögliche Gefahrenquellen bedacht werden.

C Sie ist zumeist vergesellv n Gerüstsub bstanzen (Heemicellulosen n, Lignin). Faast reine schaftet mit anderen Zellwand derr Baumwollhaaare. Technissche CelCellulosse findet sich z. B. 6 Molekülausschnitt von Cellulose Lignin und anderen Begleitstoffen befreit. In der Cellulose sind die Glucosemoleküle zwischen C-1 und C-4 E-glykosidisch verknüpft (E1՜4). Grundbaustein ist somit Cellobiose. 6). Wie bei den meisten Polysacchariden lässt sich die Molekülgröße nicht exakt definieren, da sie im Gegensatz zu Proteinen und Nucleinsäuren ohne genetisch fixierte Matrix synthetisiert werden.

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