Physikalische und chemische Einflüsse beim Stoffübergang im by Klaus W. Lange

By Klaus W. Lange

Der grOBte Prozentsatz der Stahlproduktion geschieht in sehr vie len L ndern nach dem Sauerstoffaufblasverfahren (vgl. Bild 1) 1). Bei ihm werden flUssiges Roheisen, Schrott und schlackenbildende Zuschl ge in einem oben offenen GefaB mit einem Uberschallsauer stoffstrahl beaufschlagt. Die Eisenbegleiter verbrennen und ver schlacken. Das auffallendste Kriterium ist die Schnelligkeit der Stahlherstellung: In etwa half h sind three hundred t Stahl fertig; von die ser Zeit betragt die reine Blaszeit etwa ein Drittel. Dementspre chend hoch ist das Erzeugungspotential. Urn Stahl mit reproduzierbarer und bester Qualitat so wirtschaft lich wie moglich herstellen zu konnen, ist ein Verstandnis der im Konverter ablaufenden Vorgange notwendig. Die Kinetik und die Me chanismen der Reaktionen im Konverter sind jedoch ziemlich kompli ziert. Die physikalischen Vorgange konnen grundsatzlich nicht von den chemischen Reaktionen getrennt werden, da sie sich gegenseitig beeinflussen und voneinander abhangen. Ein vollkorrmenes Verstand nis von dem, was once im Konverter geschieht, ist derzeit noch nicht vorhanden. Nachstehend wird eine Abschatzung dessen versucht, was once bis jetzt bekannt ist. Beobachtungen in und an Betriebskonvertern zeigen, daB die tatsachlichen Verhaltnisse erheblich komplizierter sind als Modelluntersuchungen gelegentlich glauben lassen. Daher wird in der Hauptsache auf Betriebsdaten zurUckgegriffen, soweit es sie gibt. Ergebnisse von Laboruntersuchungen werden nur gele gentlich angefUhrt und zwar dann, wenn mit ihnen besondere Punkte verdeutlicht werden konnen. 2. Strahl 2.

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Konstruktion elektrischer Maschinen by Eugen Wiedemann, Walter Kellenberger

By Eugen Wiedemann, Walter Kellenberger

Das vorliegende Buch ist aus dem gemeinsam ausgearbeiteten und erweiterten Vorlesungsmanuskript "Konstruktion elektrischer Maschinen" an der Technischen Hochschule Darmstadt entstanden. Der erstgenannte Verfasser schopfte dabei aus seiner mehr als40-jahrigenKon struktionserfahrung bei verschiedenen europaischen Grossfirmen. Der zweitge nannte bearbeitet als sein enger J\iutarbeiter seit vielen Jahren die technisch-mecha nischen Probleme des Elektro-Maschinenbaues und hat denn auch die diesbe zuglichen Kapitel verfasst. Der Inhalt des Buches soll den Studierenden an Technischen Hochschulen und Ingenieurschulen vor allen Dingen das Verstandnis fur die elektrischen Maschi nen vermitteln und ihnen, wie auch den in der Praxis stehenden Konstruktions und Anlagen-Ingenieuren, als Nachschlagewerk dienen. Es wurde, wo immer moglich, versucht, mit einfachen mathematischen Grund lagen auszukommen. Das Buch behandelt die Konstruktion aller Arten von elektrischen Maschinen, mit Ausnahme von Kleinstmaschinen, deren Konstruktionsprobleme mehr fein werktechnischer artwork sind und deshalb einer ganz anderen Behandlung bedurfen. Zahlreiche Beispiele ausgefuhrter Maschinen, thermische und mechanische Berechnungen mit Beispielen und viele Konstruktionszeichnungen sollen dem Leser ein getreues Bild vom heutigen Stand des Elektromaschinenbaues vermitteln. Da die Konstruktion elektrischer Maschinen auf vielseitige Kenntnisse zuruck greifen muss (Mechanik, insbesondere Festigkeits-, Schwingungs-und Stromungs lehre, Warmelehre, Technologie, Werkstoffkunde usw.), kann das Buch viele seasoned bleme nur aufzeigen und kurz behandeln, muss aber fur ein tieferes Eindringen in die Materie auf die Spezialliteratur verweisen. Hierzu dienen die Literaturangaben im textual content und ein am Schluss des Buches aufgefuhrtes Verzeichnis von IEC-Publi kationen und Fachbuc

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Technische Thermodynamik: Erster Band Die für den by W. Schüle

By W. Schüle

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Flexible Fertigungssysteme: Der FFS-Report der INGERSOLL by B.F. Holz, W. Gaebler

By B.F. Holz, W. Gaebler

Versatile Fertigungssysteme erOffnen den Unternehmen rasche und gezielte Reaktionen aufvielfaltige Herausforderungen im Wettbewerb wie steigende Kosten, vedinderliche N achfrage und termingerechte Lieferung. Bei der Einfiihrung von flexiblen Fertigungssystemen treten in der Regel betrieb liche und unternehmerische Reorganisationsprobleme auf, die die Firmen oft nicht aus eigener Erfahrung sondern nur mit einer umfassenden und so liden info iiber diese neue Technik von auBen losen konnen. Der Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann zudem oft schon zu einer realistischen Sicht gegeniiber der neuen Technologie und zum Abbau von unangemessenen Befiirchtungen fiihren, die mit ihrer Einfiihrung bei Be troffenen verbunden sind. Ich begriiBe es deshalb, daB es mit der Herausgabe eines deutschen "FMS-Reports" auch der deutschen Industrie leichter gemacht wird, sich fundiert iiber dieses wichtige tool zu informieren. Die Bedeutung der automatischen flexiblen Fertigung kann fiir die Erhaltung und SHirkung der Wettbewerbsfahigkeit unserer Wirtschaft nicht hoch genug eingeschatzt werden. Nur durch die Entwicklung und Anwendung von Spitzentechniken und umfangreichem Fertigungs-know-how wird es der Bundesrepublik ge lingen, ihre Exportfahigkeit und Weltmarktstellung und damit Arbeits pHitze zu sichern. Dr. Martin Bangemann Bundesminister fUr Wirtschaft INHALTSVERZEICHNIS A Einleitung ........................................................ . B was once ist ein Flexibles Fertigungssystem? ......................... .

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Digitale Kommunikationssysteme 1: Grundlagen der by Rudolf Nocker

By Rudolf Nocker

Dieses Lehr- und Übungsbuch behandelt kurz und prägnant die Grundlagen der Digitalsignal-Übertragung im Basisband. Es stellt die grundlegenden Begriffe der Informationstheorie, Quellen-, Kanal- und Leitungscodierung anschaulich und verständlich dar. Dabei werden nur Themen von grundsätzlicher Bedeutung behandelt, die elementare Kenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung voraussetzen. Kontrollfragen und Übungsaufgaben zum behandelten Stoff sind perfect zum Selbststudium und ermöglichen die eigenständige Überprüfung des Lernfortschritts.

Aus dem Inhalt
- Grundbegriffe der Nachrichtentechnik
- Codierung
- Grundbegriffe der Informationstheorie
- Kanalkapazität
- Regenerative Digitalsignal-Übertragung
- Pulscodemodulation

Die Zielgruppen
Studierende der Fachrichtungen Nachrichtentechnik, Informationstechnik und Informatik an Fachhochschulen und Technischen Hochschulen
Naturwissenschaftler, Ingenieure und Informatiker in der Praxis, die ihre Kenntnisse auffrischen und ergänzen wollen

Der Autor
Prof. Dr.-Ing. Rudolf Nocker lehrt Nachrichtentechnik am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der FH Hannover.

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Geschichten der Informatik: Visionen, Paradigmen, Leitmotive by Hans Dieter Hellige (auth.), Hans Dieter Hellige (eds.)

By Hans Dieter Hellige (auth.), Hans Dieter Hellige (eds.)

Der Band behandelt Grundfragen und zentrale Themen der Informatikgeschichte in Beiträgen von herausragenden Pionieren, von in Theoriefragen engagierten Informatikern und namhaften Technikhistoriern. Der Band kreist um Leitideen und Paradigmen der Informatik, wobei die Visionen einer "Universalmaschine", einer "Universalsprache", eines "Universalmediums" und einer "Universalwissenschaft" sich letimotivisch durch die Beiträge ziehen. Der Band löst sich von der engen Computergeschichte und arbeitet so bisher unterbewertete Innovationsleistungen der deutschen und europäischen Informatik- und Computer-Community heraus. Er gibt der Zuse-Forschung neue Anstöße und bietet neue Einblicke in die Geschichte der Rechnerarchitektur, der Programmierung und Programmiersprachen und der Mensch-Computer-Beziehung. Der Band ist reichhaltig mit instruktiven Abbildungen illustriert und zeigt sich als Extrakt eines über viele Jahre gehenden Generationen- und Disziplinen-übergreifenden Geschichts- und Theorie-Diskurses.

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