Statik der Bodenkonstruktion der Schiffe by Walter Schilling

By Walter Schilling

Die Statik größerer Schiffsrümpfe ist außerordentlich komplex. Die auf die Konstruktion einwirkenden Kräfte sind vielfältig und je nach Belastungs- und Umgebungszustand sehr unterschiedlich und nicht alles lässt sich theoretisch vorhersagen. So mehrten sich seinerzeit Fälle, in denen sich bei größeren Schiffen beim Docken Nieten lösten oder bei der Verwendung von Zahnradgertieben unter Umständen zu große Torsionskräfte auftraten. Dieses Werk aus dem Jahr 1925 zeigt in Wort und Bild, wie solche Verbände konstruiert und gebaut werden müssen, um den Anforderungen der Klassifikationsgesellschaften zu genügen und darüber hinaus auch den besonderen Anforderungen der Praxis zu genügen. Eigner von Traditionsschiffen, aber auch Werften finden hier viele grundlegende Informationen für Arbeiten an Schiffsrümpfen.

Show description

Read More

Lehrbuch der Statik: Theorie und ihre Anwendung by Konrad Sattler

By Konrad Sattler

Während im Band I die klassischen, grundlegenden Methoden der Statik ebener Stab- und Fachwerke enthalten sind, werden im Band eleven eine Reihe von besonderen Gebieten der Statik behandelt, deren Beherrschung für einen verantwortlich arbei­ tenden Ingenieur von Vorteil ist. Es handelt sich dabei sowohl um Verfahren zur Ermittlung von Schnittbelastungen (Bd. eleven A) als auch um solche zur Bestimmung von Eigenwerten (Bd. eleven B), wie sie bei Stabilitätsproblemen und bei Fragen der Eigenschwingungen zur Anwendung kommen. Ein wesentlicher Teil dieses Werkes betrifft räumliche Stab- und Fachwerke. Letztere werden vorteilhaft unter Verwendung der Vektoren-, Dyaden- und Matrizen­ rechnung erfaßt. Ein kurzer Auszug der wesentlichen, aber vielfältig anwendbaren Operationen mit Vektoren, Dyaden und Matrizen bildet daher den Beginn des Werkes. Aus den Schnittbelastungen erhält der Ingenieur über die Spannungsermittlung einen Einblick über die Beanspruchungen und die Sicherheit der Konstruktionen, wobei sowohl ebene als auch räumliche Spannungszustände Berücksichtigung finden müssen. Die Aussagen über Anstrengungshypothesen weisen jedoch einen wesentlich größeren Streubereich auf, als die Ermittlung der Schnittbelastungen, die genauer er­ faßt werden können. Ein eigenes zusammenfassendes Kapitel gibt sowohl Einblick in die Berechnung ebener und räumlicher Spannungszustände aus den Schnittbelastun­ gen, als auch eine Gegenüberstellung der verschiedenen Anstrengungshypothesen, damit der Ingenieur sich selbst ein Urteil über die vielen damit verbundenen schwie­ rigen Probleme bilden kann. Die Torsion und die sich daraus ergebenden Spannungen werden - wegen ihrer besonderen Bedeutung - in einem eigenen Kapitel behandelt.

Show description

Read More

Energiespeicherung in Metallhydriden by H. Buchner

By H. Buchner

Wasserstoff wird als idealer Energietrager betrachtet, der, gebunden im Wasser, in unermeBlichen Mengen zur Verfligung steht. Die Schliisselprobleme liegen in der Bereitstellung ausreichender Mengen Primiirenergie flir die Herstel lung, in der Verteilung und in der Speicherung. Erst wenn Wasserstoff in groBer Menge preisgtinstig zur Verfligung steht, ware Wasserstoff "der Energietriiger der Zukunft." Wasserstoffkonnte auch als Kraftstoff ohne tiefgreifende Anderung der heuti gen Fahrzeugkonzeptionen verwendet werden. Hier ist das Schliisselproblem die sichere Speicherung an Bord. Eine in dieser Hinsicht vorteilhafte Losung ist die chemische Bindung des Wasserstoffs in shape von Metallhydriden. Ein prinzipiel ler Nachteil bleibt das erheblich hohere Gewicht im Vergleich zu Benzin. Die vorliegende Zusammenfassung gibt einen Uberblick tiber den heutigen Stand der Hydridtechnologie und ihre Anwendungsgebiete. Ich wtirde mir wtin schen, daB die Untersuchungen Anregungen auch flir andere Anwendungs gebiete geben und so einen Beitrag leisten, die Energieprobleme der Zukunft zu losen. Prof. Werner Breitschwerdt Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG Forschung und Entwicklung Stuttgart-Untertiirkheim, im November 1982 Es ist nicht genug zu wissen, guy muB auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, guy muB auch tun. Goethe Vorwort Vor etwa 15 Jahren wurden vom Brookhaven nationwide Laboratory, ny, vom Battelle-Institut, Genf, und vom Philips study Laboratory, Eindhoven, die ersten Metall-Wasserstoff-Systeme (Hydride) flir den technischen Einsatz entwickelt.

Show description

Read More