Das neue Werberecht für Ärzte: Auch Ärzte dürfen werben by Beate Bahner

By Beate Bahner

Auch Ärzte dürfen werben – diese Aussage ist mittlerweile bei den Ärzten und Zahnärzten sowie bei den Kammern und Gerichten weitgehend angekommen.

Allerdings bestehen bei der Ausgestaltung von Werbemaßnahmen noch immer Unsicherheiten über die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen. Diese werden auch in der three. Auflage übersichtlich und praxisnah dargestellt, maßgeblich unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung zum ärztlichen Werberecht. Einen neuen Schwerpunkt bilden die Werbeverbote des Heilmittelwerbegesetzes, die inzwischen auch für Ärzte maßgeblich in den Blick der Gerichte geraten sind. Damit ist auch die dritte Auflage des Standardwerks von Bahner ein unentbehrlicher Berater und Begleiter rund um das ärztliche Werberecht.

Show description

Read Online or Download Das neue Werberecht für Ärzte: Auch Ärzte dürfen werben PDF

Best german_6 books

Kundenzufriedenheit und Preisverhalten: Theoretische und empirisch experimentelle Analysen

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Unternehmen mit zufriedenen Kunden erfolgreicher sind. Denn Kundenzufriedenheit führt zu Loyalität, die sich wiederum positiv auf den Gewinn auswirkt. Inwieweit eine hohe Kundenzufriedenheit auch die Erzielung höherer Preise ermöglicht, wurde bislang kaum erforscht.

Statistik und Thermodynamik: Eine Einfuhrung fur Bachelor und Master

Dieses Buch gibt eine kompakte und moderne Einführung in die Statistik und Thermodynamik, additionally der Theorie vom Verhalten makroskopischer Systeme auf der foundation ihrer mikroskopischen Freiheitsgrade. Ausgehend von der als bekannt vorausgesetzten Quantenmechanik eines mikroskopischen structures wird im ersten Teil (Bachelor) die Statistik eines makroskopischen structures behandelt.

Extra resources for Das neue Werberecht für Ärzte: Auch Ärzte dürfen werben

Sample text

1985, Fall Dr. Barthold, EuGRZ 1985, S. 170 ff. Auf3erung kommt es nicht an. IS3 Von besonderer Bedeutung ist hierbei, dass Art. 5 I 1 GG gerade aueh die von den vorherrsehenden Vorstellungen abweichenden Meinungen schutzen will. 184 Standesveremigungen verkOrpern aber in geradezu prototypiseher Weise die jeweils herrsehende Meinung. Dem Anliegen der Meinungsfreiheit, aueh und gerade AuBenseitern im Kampf urn neue Oberzeugungen entspreehende Freiriiurne zur Verfiigung zu stelIen, stehen sie deshalb gewissermaBen "befangen" gegenOber.

4, S. 24. Vgl. 2, S. 162. So etwa BVerfG, Besch!. v. 1997 - 1 BvR - 1863/96, GRUR 1991, S. 71 u. BVerfG, Besch!. v. 17. 4. zuvor bereits EGMR, Strassburg, Urt. 1011983/66/101 v. 1985, Fall Dr. Barthold, EuGRZ 1985, S. 170 ff. Vg!. zur Entwicklung der Rechtsprechung seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts Gaidzik, AusR 2001, S. 6 ff. Vg!. 1, S. 34. 20 Vom Werbeverbot zum Recht auf arztliche Werbung Nichtjede MaBnahme, mit der ein gewisser Werbeeffekt verbunden ist, steHt eine berufswidrige Werbung dar.

Dieser Anspruch ergibt sich neben dem Recht zur Information insbesondere aus der Berufsfreiheit und der Meinungsfreiheit, Art. 12 und Art. 5 GG. 1 Die Berufsfreiheit der Arzte Art. 12 Abs. 1 GG Al/e Deutschenhaben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstatte frei zu wahlen. Das Grundrecht der Berufsfreiheit schiltzt die freie Berufsausiibung. Es steht in engem Zusammenhang mit der Entfaltung der Persi)nlichkeit, deren Freiheit und Wiirde nach der Ordnung des Grundgesetzes der oberste Rechtswert ist.

Download PDF sample

Rated 4.58 of 5 – based on 46 votes

About the Author

admin