Der Schweizversteher: Ein Engländer unter Eidgenossen by Diccon Bewes, Gerlinde Schermer-Rauwolf, Sonja Schuhmacher

By Diccon Bewes, Gerlinde Schermer-Rauwolf, Sonja Schuhmacher

Wann wurden die Eidgenossen eigentlich impartial? Wie isst guy ein Fondue, ohne sich Feinde zu machen? Warum werden in der Schweiz sogar Gräber recycelt? Und wieso tragen die Schweizer so gerne rote Schuhe? Von der »Financial occasions« zum publication of the 12 months gekürtBrite: »Brrr, ist das heute kalt.« Schweizer: »Es ist Winter.« Der Engländer Diccon Bewes hat die Schweiz zu seiner Wahlheimat gemacht. Aber wie heimisch werden unter Menschen, die nicht gern übers Wetter reden und beim Anstellen keine ordentliche Schlange bilden? Am besten mit einer Reise. Zu den Wahlen unter freiem Himmel in Appenzell, zum Heidihaus nach Maienfeld, an die Wiege des roten Taschenmessers in Schwyz und zu einer Wiese namens Rütli, Geburtsort der Schweiz. Bewes‘ Reisebericht, 2010 das meistgelesene englischsprachige Buch in der Schweiz, ist eine hintergründige und humorvolle Liebeserklärung an die Eidgenossen und ein Leitfaden, wie guy unter ihnen (sogar als Deutscher) immer eine gute Figur macht.

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Die Ironie dabei ist, dass das Schweizer Wetter durchaus der Rede wert ist. Im Schatten der höchsten Berge Europas zu leben heißt, dass das Wetter einerseits bemerkenswert beständig, andererseits extrem wechselhaft sein kann. Hoch- oder Tiefdruckgebiete können sich tagelang über der Schweiz halten und ihre Bewohner grillen oder tiefkühlen. Dann aber kommt es zu einem Wetterumschwung, und die Temperaturen ändern sich binnen Stunden um 20 Grad. Umgeben von Bergen und ohne Meer, das im Sommer für Abkühlung und im Winter für Wärme sorgt, schlägt das Wetter hier in beide Extreme aus: Den Schweizer Kälte- und Hitzerekord, minus 41,8 Grad beziehungsweise plus 41,5 Grad, verbindet man eher mit Sibirien beziehungsweise der Sahara.

Aber fangen wir mit dem Basiswissen an: Wo liegen die Wurzeln der Schweiz, wie wir sie heute kennen? Die ersten fünf Kapitel zeigen das Land als Ergebnis von Geografie, Geschichte, Religion, Politik und Reichtum. Anschließend beschäftigen wir uns mit der Frage, was wir der Schweiz verdanken. Eine Reise kreuz und quer durchs Land entschleiert die echte Schweiz hinter dem Roten Kreuz, den Uhren, dem Käse, der Schokolade, dem Zugverkehr und einer Ikone namens Heidi. Am Ende werden Sie jenseits aller Klischees tiefe Einblicke in die Schweizer Identität gewonnen haben, und vielleicht wissen Sie dann sogar mehr über die Schweizer und ihr Land als die Eidgenossen selbst.

Mit seinen verschiedenen Sprachen (die große Mehrheit spricht Deutsch) und einer klaren, aber herzlichen religiösen Spaltung ist Graubünden eine Art Schweiz im Kleinen. Ehe man 1803 beschloss, sich den Eidgenossen anzuschließen, war Graubünden ebenso leidenschaftlich unabhängig, wie es heute das ganze Land ist, und viele seiner Bewohner nennen sich nach wie vor eher Bündner als Schweizer. Aber es ist auch typisch Schweiz, den Kanton wichtiger zu nehmen als das Land. Selbst wenn die Bewohner des eigenen Kantons nicht einmal das Fußballstadion eines Regionalligaclubs füllen würden, ist man in diesem Kanton daheim und daher ungeheuer stolz darauf.

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